Video Impuls

    Die Nachfrage ist nicht weg. Sie ist umgezogen.

    Warum klassische Kategorien schrumpfen und wie Traditionsunternehmen daraus ein zweites Standbein bauen.

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    Worum geht es in diesem Impuls?

    1990 haben jede Österreicherin und jeder Österreicher im Schnitt 121 Liter Bier getrunken. Laut Statistik Austria waren es im Wirtschaftsjahr 2024/25 97,6 Liter. Und allein 2025 ist der Bierausstoß im Land um 7,1 Prozent gesunken, in einem einzigen Jahr, auf 9,25 Millionen Hektoliter.

    Bier ist dabei nur das Beispiel, an dem man es am besten sieht. Es geht um eine ganze Kategorie von Produkten, bei denen jahrzehntelang niemand über Nachfrage nachdenken musste. Bier. Milch. Wurst. Die waren immer da. Gleichzeitig wächst das, was danebensteht.

    Alkoholfreies Bier hat in Österreich 2025 um 6,1 Prozent zugelegt, die Einkaufsmenge pflanzlicher Alternativen im Handel um 14 Prozent. Die Nachfrage ist also nicht weg. Sie ist umgezogen.

    In der ersten Ausgabe sprechen Max und ich darüber, woran Sie so einen Wendepunkt erkennen, bevor er in der Bilanz steht. Und wir schauen uns zwei Traditionsunternehmen an, die genau daraus ein zweites Standbein gebaut haben, ohne das erste zu schwächen.

    Bestehendes stärken. Neues wagen.

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    Maximilian Germann

    Maximilian Germann

    Neugeschäft-Entwicklung

    maximilian.germann@theventury.com
    Alexander Schuh

    Alexander Schuh

    Head of New Business Services

    alexander.schuh@theventury.com